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Colloquium

Was ist mit meinem Prüfer?

  • Orientieren Sie sich an den Prüfungsstilen des Prüfers.
Stil A: Vorgabe eines Sachverhalts oder Katalogs, der dann abgearbeitet wird. Hierzu wird in der Regel Vorbereitungszeit angeboten. Bei einer solchen Prüfung kann man rhetorische Elemente nutzen wie Aufbau nach Thesen usw.
Stil B: Die Prüfung läuft über Beispiele und Fragen. Hier gibt es oft keine klar erkennbare Reihenfolge, sondern es wird manchmal gesprungen oder „nachgebohrt“. Hier muss man sich taktisch anders vorbereiten (z.B. Fragen zum Verständnis der Aufgabe stellen)
  • Wenn man über ein Thema sprechen will, braucht man Informationen.
In der Regel ist ja ungefähr absehbar, worum es geht. Hier kann man zumindest mit lexikalischem Wissen
ankommen - als Notbremse gilt hier sogar Auswendiglernen.
  • Auf Nachfragen vorbereitet sein
In die Haut des Prüfers schlüpfen: Was könnte der nachfragen? Das macht man am besten so, dass man einen Fragekatalog entwirft, den man selber nutzen würde. Z.B. „Wann genau war das?“ oder „Wie ist das Verhältnis von ?“ und „Woran kann man erkennen, dass es sich hier ...?“
  • Lesen Sie die Hilfsangebote Ihres Prüfers gründlich durch.
Zum Beispiel: Arbeitsblätter, bestimmte Bücher oder Internetseiten usw.
  • Fragen Sie den Prüfer, was er von Ihnen bezüglich der Prüfung erwartet.
...wenn er damit herausrückt. In der Regel ist eine Prüfung genau auf eine Person zugeschnitten. Der Prüfer weiß also, warum er was prüft.
  • Verfolgen Sie besonders aufmerksam die Fragestellungen des Prüfers.
Bei Lektüren, Arbeitsaufgaben usw. - ähnliche Formulierungen wird er auch in Prüfungen bringen.
  • Schenken Sie Betonungen besondere Aufmerksamkeit

Das gesamte Dokument finden Sie im pdf-Format in unserem Downloadbereich für Referendare.
Die zeigen, welche Schwerpunkte der Prüfer in den Prüfungen möglicherweise setzen wird. Signale:
  • Wiederholungen
  • Tafelanschriebe
  • Wiederholungen
  • Deutliche Hinweise auf die Prüfung

Strategien vor der Prüfung 2: lernen! lernen! lernen!

  • Lernstrategien nutzen
Informieren Sie sich zum Thema geeignete Lernstrategien und nutzen Sie diejenigen, die Ihnen passend erscheinen.
Üben Sie mit der fünf-Blätter-Übung.
  • Die fünf-Blätter-Übung
  1. Identifizieren Sie mögliche fünf Schwerpunkte der Prüfung. Schreiben Sie diese in Stichworten auf jeweils eine Seite.
  2. Schreiben Sie in Ihren eigenen Worten dazugehörige Antworten, Definitionen, Fachbegriffe usw. Nutzen Sie nicht ihre Notizen.
  3. Vergleichen Sie Ihre Antworten mit Ihren Unterlagen.
  4. Überarbeiten Sie erneut Ihre Schwerpunkte entsprechend
  5. Ordnen Sie Ihre Schwerpunkte nach Wichtigkeit (1 bis 5) - bezogen auf die Prüfung.
  6. Fügen Sie ein Datumsfeld ein und beginnen Sie mit der Wiederholung immer mit Blatt 1; notieren Sie Wiederholungsdaten.
  7. Fügen Sie zwei neue Schwerpunkte ein und ordnen Sie neu. Üben Sie immer zuerst mit den Elementen, die Sie am besten beherrschen
  8. Wiederholen Sie erneut.
  9. Fürgen Sie weitere Schwerpunkte ein, maximal insgesamt
  10. Üben Sie wiederholt die wichtigsten Aspekte, wechseln Sie dann zu den unwichtigeren Aspekten

 

 

Nach Wichtigkeit sortieren. In der Reihenfolge üben.


  • Passende Formulierungen vorbereiten
Auch hier kann man sich vorbereiten. Wenn es um vorher bekannte Themen geht, kann man sich einige Formulierungen, allemal Fachvokabular, vorher zurechtlegen. Etwa: „Der Dingenskirchen ist ein bekannter Dingsbums-Pädagoge aus dem … Jh., an dem auch berühmte „ usw.
  • Erstellen Sie einen Fragekatalog...
...den Sie auch in der Prüfung stellen würden und versuchen Sie, mögliche Antworten zu finden
  • Schreiben Sie mögliche Fragen auf und dann:
  • Besprechen Sie Antwortstrategien mit Mitreferendaren
  • Üben Sie Antworten mit Mitreferendaren
  • Üben Sie vor einem Spiegel
  • Analysieren Sie Ihre Lehrprobenpapiere.
Lesen Sie vor allem die Anmerkungen des Prüfers mit besonderer Sorgfalt. Jede Prüfung kann dafür genutzt werden, die nächste vorzubereiten.

Strategien vor der Prüfung 3: Prüfung vorbereiten

  • Vergewissern Sie sich im Hinblick auf Zeit und Ort.
Testen Sie ihr material und ihre Ausrüstung einen Tag vorher.
  • Wie bereite ich mich auf die mündliche Prüfung vor?
  • Am erfolgreichsten ist die Simulation der Prüfung in einer privaten Arbeitsgruppe. Ein Referendar bereitet das Thema als „Prüfer“ intensiv vor. Der andere oder die anderen antworten.
  • Bitten Sie den Prüfer um eine Probeprüfung.
  • Nehmen Sie an einer Prüfung als Zuhörer teil.
  • Typische Fehler vermeiden
In den Aufzeichnungen nachsehen: Was wurde mir bisher angekreidet? Wie könnte ich diesen Fehler vermeiden?
Machen Sie sich Notizen der Prüfer-Anmerkungen nach dem Schema:
  • Was bevorzugt der Prüfer?
  • Was bemängelt der Prüfer?
So sortieren Sie die Listen:
Kategorsieren Sie die Anmerkungen nach maximal 7 Kriterien (z.B. Ausdruck, Inhalt, Zusammenhang ...)
Schreiben Sie die Anmerkungen im Word o.ä. nach folgendem Muster:
Kriterium, Bewertung, Anmerkung
Beispiel „Ausdruck gut: Anmerkung“
Sortieren Sie die Liste in Word. Dann haben Sie einen guten überblick.
  • Fragen Sie Referendare aus dem vorherigen Jahrgang zur Prüfungsstrategie des Prüfers.
So finden Sie heraus, was und wie er vielleicht prüfen wird.
  • Die inhaltliche Vorbereitung
  • Erstellen Sie für sich einen Studienplan: Wann, wieviel, wie oft und was.
  • Lesen Sie die Unterlagen sorgfältig. Klären Sie unbekannte Begriffe und Bezüge, z.B.: Wer hat wen oder was beeinflusst? Woran kann man das erkennen? Was denkt der über den? Wie wird gearbeitet (Werkzeuge)? Welche Wirkung hat ??? erzeugt?
  • Seien Sie vorbereitet, Ideen, Beispiele oder Werkbeispiele zu präsentieren. Überlegen Sie, was eine Hypothese ist, vergleichen Sie unterschiedliche Ansichten, diskutieren Sie über Stärken und Schwächen (Qualitätsurteile).
  • Setzen Sie sich gerade hin, sprechen Sie laut und bemühen Sie sich um die Einhaltung einer erkennbaren Reihenfolge (die sie vorher Ankündigen).
  • Halten Sie Beispiele hoch, zeigen Sie darauf aber halten Sie Augenkontakt.
  • Wenn Sie Material mit in die Prüfung nehmen wollen, sprechen Sie das vorher mit den Prüfern ab.
  • Eine Prüfung leitet sich immer gut über ein Beispiel ein. Zeigen Sie eine Illustration oder so ähnlich oder erzählen Sie ein Beispiel (das können Sie vorher üben!).

Vorbereitung auf Argumentation

Überlegen Sie die gedankliche Abfolge
Klären Sie für sich die Ordnung Ihrer Gedanken:
  • Was will ich darlegen, erklären, beweisen oder widerlegen?
Welcher Mittel kann ich nutzen?
  • Argumentation, Darstellung und Beschreibung, Experimente, Veranschaulichungen über Medien. •
Welches Material ist wichtig?
  • Welches Beispiel ist im Hinblick auf das Ziel der Darlegung von Bedeutung? •
Welche Thesen, Argumente sind wichtig?
  • Welche Beispiele, Gesichtspunkte sind notwendige Grundlagen? •
Welche Gedanken will ich besonders herausstellen?
  • Wie kann ich diese Gedanken besonders betonen? •
Ordnung
  • Wie ordne ich die zu behandelnden Punkte an, damit sie folgerichtig und überzeugend die Argumentation unterstützen?

Vorbereitung auf den Vortrag

Was man in der Vorbereitungszeit alles machen kann:
  • Den Kerngedanken des kurz und bündig formulieren.
  • Stichwortartig eine logische Gedankenabfolge entwickeln mit maximal 7 Einträgen.
  • Einen Stichwortzettel herstellen, der sich nach „Prüfervorlieben“ richtet (Folgesequenz, Mind Map usw.).
  • Argumente, Belege, Zitate, Beweise, Beispiele zu den Stichworten notieren.
  • Definitionen, Fachvokabular hinzufügen
  • Einen „stillen“ Sprechversuch unternehmen
  • Fehler korrigieren
  • Einsatz von Medien (Skizzen usw.) auf einem separaten Zettel
  • Stichwortzettel überarbeiten und Merker zu den anderen Zetteln vermerken.

Was kann ich nicht so gut

Erstellen Sie einen Übungsplan der Dinge, die Sie nicht so gut können:

Eine synoptische Aufbereitung einer Epoche

  • Kann man z.B. bei Wikipedia erhalten. Am besten abschreiben und auswendig lernen. Meist handelt es sich um 10-20 Daten. Dazu kann man gut Lernhilfen benutzen, hier z.B. die Lokalisationsmethode: dazu stellt man sich ein Haus mit der entsprechenden Menge von zimmern vor. In jedem Zimmer steht ein markantes Element, das auf die Epoche verweist, z.b. in Zimmer Urpädagogik stehen 12 Stühle - wurde um 1200 erfunden.

Stoffgliederungen

  • Das übt man am besten mit Karteikarten. Man schreibt die Stichwörter auf die Karten und sortiert sie dann. Dann schreibt man auf, wonach man sie sortiert hat. Dann gibt man die Karten seinem Nachbarn und fragt, ob er das Ordnungssystem erkennt (Achtung!) Hier gibt es natürlich mehrere Möglichkeiten. Entscheidend ist, wie die Ordnung begründet wird (und ob sie natürlich stichhaltig ist)

Graphische Darstellungen

  • Skizzen übt man am besten, indem man gute Skizzen kopiert.

Tabellen und Umrahmungen

  • Dem ist für eine Prüfung in der Regel abzuraten - zu aufwendig. Aber auf jeden Fall erst die Einträge schreiben, dann die Tabellenlinien ziehen

Tafelbildähnliches

  • Kann man ohne Probleme üben. Immer erst eine Überschrift, schön groß schreiben, Abstände lassen. Achtung: Die Gefahr, sich an der Tafel zu verschreiben, ist groß. einmal zurücktreten und von unten her nach oben lesen - so entdeckt man Fehler. Wenn trotzdem noch ein Fehler da ist, sagen Sie „Das passiert einem schnell an der Tafel, weil man immer auf die Schriftgröße und Lesbarkeit achtet - da macht man schnell einen Fehler“.

Mind Map

  • Lernen Sie aus Büchern oder aus dem Internet wie man ein Mindmap macht. Legen Sie bei der Prüfung nicht mehr als vier Hauptarme an mit maximal sieben Stichwörtern an - mehr Zeit haben Sie nicht

Beispiele finden

  • Zu einem ausgewählten Stoffgebiet ist das nicht zu schwer. Schauen Sie sich maximal 5 Beispiele an, kleben Sie sie auf eine Karte, schreiben Sie auf die Rückseite, was man daran sehen kann und wiederholen die „blind“

Strategien während der Prüfung

  • Lesen Sie die Aufgabenstellungen komplett sorgfältig durch
Formulieren Sie die Aufgaben für sich erneut und zergliedern Sie in einzelne Teilaufgaben. Machen Sie sich Notizen.
Formulieren Sie die Fragen um in: „Was soll ich tun? Ich soll das und das machen.”
  • Beantworten sie die Fragen/Aufgabenstellungen strategisch.
Prüfen Sie zunächst, ob es sich hier um eine Aufgabenreihe handelt, bei der jede Antwort von der vorherigen abhängig ist. Dann müssen Sie wahrscheinlich in dieser Reihenfolge arbeiten.
  • Beantworten Sie aber möglichst immer die einfachsten Fragen zuerst - das gibt Sicherheit, Punkte,hilft bei der Erstellung eines Konzepts.
  • Bearbeiten Sie keine Aufgaben, bei der Sie wissen, dass Ihre Antwort falsch sein wird – das ist verschwendete Zeit.
  • Wählen Sie strategisch - die Aufgaben mit den meisten Punkten zählen auch am meisten.
  • Kommentieren Sie Ihrer Überlegungen, wenn Sie unsicher sind (so kann der Prüfer sehen, dass Sie nachdenken).
  • Überarbeitungen am Ende
  • Schreiben Sie den Entwurf zu Ende.
  • Überprüfen Sie, ob Sie auf alle Fragen eingegangen sind.
  • Lesen Sie die Aufzeichnungen auf Fehler durch.
  • Scheiben Sie ganz neue Einträge auf einem neuen Blatt.

Spezial: mündliche Prüfung - Umgebung

  • Machen Sie optisch einen guten Eindruck. Schalten Sie das Handy aus. Nehmen Sie kein Getränk oder Essen mit in die Prüfung.
  • Seien Sie rechtzeitig da, damit Sie sich vor Ort „ausruhen“ können. Lesen Sie nicht noch hektisch irgendwelche Details.
  • Wenn Sie in die Prüfung gehen, denken Sie daran, dass die Zeit läuft. Fangen Sie sofort an - die Zeit ist immer knapp.
  • Schauen Sie die Prüfen an und weder die Tafel noch ein Blatt Papier und lächeln Sie.
  • Wenn Sie durch irgendetwas gestört werden, sagen Sie das.
  • Hören Sie demjenigen genau zu, der die Fragen stellt.
  • Eiern Sie nicht herum, wenn Sie die Antwort nicht wissen. Fragen Sie besser: „Können Sie die Frage bitte anders formulieren?“ oder „Darauf weiß ich so direkt keine Antwort - können Sie mit bitte einen Hinweis geben?“ - alles viel, viel besser als „äää“ oder dummes Zeugs.
  • Achten Sie auf das Ende der Prüfung (Prüfer schaut auf die Uhr, ordnet seine Papiere, schiebt den Stuhl zurück) und setzen Sie zu einer Zusammenfassung oder zu einer anderen Art von Endspurt an.
  • Fragen Sie zum Beispiel, ob Sie Ihrer Darstellung noch etwas hinzufügen sollten.
  • Danken Sie dem Prüfer am Ende der Prüfung.

Spezial mündliche Prüfung - Prüferhirne

  • Prüfer setzen Aufgabenstellungen für die Prüfungen an, um die Grenzen der Kenntnisse ihrer Referendare zu testen. Deshalb fragen Prüfer häufig zu bestimmten Bereichen so lange nach, bis ihnen deutlich wird, wie viel die Referendare verstanden haben.
  • Bleiben Sie bei solchen Nachfragen locker. Gut ist immer, wenn Sie Beispiele präsentieren können (daran kann man nämlich in der Regel mehrere Bedeutungsebenen ableiten).
  • Auf den anderen Seite versehen Prüfer Aufgaben häufig mit Dingen, die auf die richtige Antwort verweisen (sie locken das damit gewissermaßen hinaus).
  • Achten Sie auf solche Hinweise („nehmen wir mal als Beispiel dies und das“ – das bedeutet, dass man es an diesem Beispiel besonders gut zeigen kann.
  • Manchmal gibt es auch offene Fragestellungen (open end), womit die Prüfer den geistigen Horizont ihrer Referendare testen wollen.
  • Denken Sie vorher an diesen Teil der Prüfung. Wird man sich in Zukunft auch mit dem Sachgebiet der Prüfung beschäftigen müssen? Wenn ja, warum? Gibt es aktuelle „Forschungen“ oder kluge Politiker-Bemerkungen zum Thema? Kann man das gar in der Schule sehen?

Einzelne Probleme der mündlichen Prüfung

  • Mündlich: Ich habe die Aufgabenstellung nicht verstanden. Was nun?

Hierfür gibt es viele Gründe: Akustik des Raumes, an einer momentanen Unaufmerksamkeit, an der Kompliziertheit des geschilderten Falles oder auch an ungeschickt gestellten Fragen. Deshalb sind Nachfragen auch erlaubt und angebracht. Die Gefahr, den Prüfer zu verärgern, ist gering, weil auch dieser daran interessiert
ist, die Prüfung auf einer gesicherten Grundlage aufzubauen.

  • Mündlich: Ich habe - glaube ich - eine falsche Antwort gegeben!!!

Halb so schlimm. Einige der Fragen sind darauf angelegt, dass der Referendar die Antwort nicht oder nicht genau weiß - so prüfen Prüfer, was die Referendare verstehen und was nicht. Die nächste Frage ist ein neuer Start.
  • Mündlich: Meine Ansichten werden vom Prüfer als irrig abgetan. Soll ich diskutieren?

Die mündliche Prüfung ist freie Diskussion. Prüfer sind aber in der Regel erfreut, wenn Referendare argumentieren (und nicht nur rumstammeln oder labern). Sinnvoll ist das allerdings nur, wenn man auch Argumente hat.

  • Mündlich: Aufgabenstellung verstehen und Ideen für den Beitrag finden.

Habe ich auch die Aufgabenstellung verstanden? Wenn man unsicher ist, kann man leicht feststellen, ob.
Dann fragt man nämlich die Prüfer: „Habe ich das richtig verstanden, dass ich jetzt dies und jenes machen soll?“ - geht auch manchmal bei schriftlichen Prüfungen. Möglich ist auch, die Frage zu paraphrasieren (in eigenen Worten zu wiederholen).
  • Mündlich: Ein Gespräch führen

Gehen Sie im Prüfungsgespräch auf Dinge ein, die auch dem Prüfer bekannt sind: „Wir hatten doch miteinander verglichen und da haben wir festgestellt, das...“. „In der Klasse waren zwar fast alle dieser Meinung, aber ich erinnere mich noch genau, dass es hier auch unterschiedliche Auffassungen zum Thema gab.“
  • Mündlich: Zuhören und warten

Unterbrechen Sie den Prüfer nicht, wenn er etwas sagt. Warten Sie ab, bis er fertig ist. Machen Sie dann eine kurze Pause zur Besinnung. Dann erst beginnen Sie.
  • Mündlich: Ich habe den Faden verloren!

Wenn Sie den Faden verloren haben – halb so schlimm. Bitte Sie um eine kurze Pause zu Nachdenken, fragen Sie „Wo war ich eben stehen geblieben?“ oder trinken Sie einen Schluck Wasser.

Mündlich Beispiel

Aufgabenart 1: Analyse eines Fallbeispiels

Aufgabenstellung:

Arbeiten Sie die wesentlichen Gedanken des Fallbeispiels heraus. Ziehen Sie vergleichend andere Beispiele
für ... hinzu und setzen Sie sich abschließend mit den Absichten der agierenden Personen auseinander.
Beschreibung der zu erwartenden Referendarleistung:

Zu erwartende Ergebnisse und Teilleistungen
Verstehensleistung
  • Zusammenfassung, Erläuterung allgemein
  • Zusammenfassung, Erläuterung texbezogen
  • Anbindung von Kenntnissen aus dem Unterricht
  • Einschätzungen thematisieren
  • Eigener kritischer Standpunkt
Darstellungsleistung:
  • Überlegungen geordnet und klar vortragen
Prüfungsgespräch
  • Erörterung verschiedener Fragen, die sich auf „ähnliche“ Gebiete - im Unterricht thematisiert - beziehen.

Übersicht: Was ist gefragt?

Dinge, die unmittelbar zu sehen sind und Dinge, die indirekt in die Prüfung eingehen. Einiges davon kann
man unmittelbar für die Prüfung „lernen“ (*).

Inhalt

Siehe Lehrplan, Unterrichtsergebnisse, weitere Unterlagen, eigene Beispiele, Lehrplan usw. *

Sprachrichtigkeit

  • Richtige Wortbildung *
  • Richtiger Satzbau
  • Wortschatz *
  • Richtige Redewendungen *
  • Flüssigkeit
  • Gedankliche Gliederung der Äußerung *

Nonverbales

  • Blickkontakt *
  • Körperhaltung *
  • Eingehen auf Gesprächspartner
  • Aktivität/Inaktivität
  • Flexibilität
  • Spontaneität
  • Allgemeines Verhalten *

Paraverbales

  • Aussprache
  • Intonation
  • Pausen *
  • Deutlichkeit *
  • Dynamik
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